HIMSS 16 Las Vegas – Death Valley

Beinahe wären wir in den trockensten, heissesten und tiefstgelegenen Nationalpark der USA, der an der tiefsten Stelle 85,5 Meter unter Meeres-Niveau liegt, gar nicht gekommen. Im Herbst 2015 hatt es so heftig geregnet, dass danach grosse Teile des teilweise in Nevada, aber weitgehend in Kalifonien gelegenen Tal des Todes überschwemmt waren und die Infrastruktur, wie beispeilsweise unser vorgesehenes Restaurant, teilweise zerstört wurde. Erst zwei Wochen vor unserer Tour, die am 28. Februar 2016 stattfand, wurde der Zugang wieder gestattet. Es gab allerdings statt des Restaurantbesuchst Lunch Pakete mit einfallslosem Käse oder Truthahn, wie immer in Amerika, wenn es Luch Pakete gibt.

Statt beeindruckenden Wüstenlandschaften bekamen wir jedoch das nur alle zehn Jahre stattfindene Wildflower-Blühen „Super Bloom“ zu sehen, dass die Tour Guide Frau in grösstes Entzücken versetzte. So fuhren wir von Blümchen zu Blümchen und versuchten, dazwischen die Wüste zu entdecken. Ob das gelungen ist, seht Ihr hier auf dem Bildern.

 

img_0138

dsc_8509

dsc_8512

img_0140

img_0141

dsc_8524

dsc_8534

dsc_8536

dsc_8556

dsc_8569

dsc_8599

dsc_8601

dsc_8606

dsc_8608

dsc_8610

dsc_8611

img_0146

img_0147

dsc_8612

dsc_8613

dsc_8617

dsc_8634

dsc_8637

dsc_8643

dsc_8648

dsc_8649

dsc_8651

dsc_8652

dsc_8653

dsc_8657

dsc_8660

dsc_8662

dsc_8663

dsc_8664

dsc_8668

dsc_8670

dsc_8673

img_0147img_0149

Schreibe einen Kommentar